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	<title>Who Rocks ? &#187; Industrial</title>
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	<description>Erfahre wer rockt und wer nicht.</description>
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		<title>Fear Factory &#8211; Mechanize</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 23:59:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ts</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD Review]]></category>
		<category><![CDATA[Fear Factory]]></category>
		<category><![CDATA[Industrial]]></category>
		<category><![CDATA[Metal]]></category>
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		<description><![CDATA[Fear Factory sind zurück, aber was genau bedeutet das im Jahre 2010? Nach all den Splits, Gerüchten, neuen Bands und Streitereien lassen sich Fear Factory nun auf zwei Namen reduzieren: Burton C. Bell und Dino Cazares. Richtig, das Dream Team aus Cazares als Songwriter und Bells Stimme als Aushängeschild konnte sich noch mal zusammenraufen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://who-rocks.de/go2/B002WNLLHO?ie=UTF8&amp;tag=heinzcoolerde-21"><img style="margin: 0px 5px 5px 0px; display: inline; border: 0pt none;" title="Fear Factory - Mechanize" src="http://who-rocks.de/wp-content/uploads/2010/02/Mechanize_thumb.jpg" border="0" alt="Fear Factory - Mechanize" width="240" height="240" align="left" /></a> Fear Factory sind zurück, aber was genau bedeutet das im Jahre 2010? Nach all den Splits, Gerüchten, neuen Bands und Streitereien lassen sich Fear Factory nun auf zwei Namen reduzieren: Burton C. Bell und Dino Cazares.</p>
<p><span id="more-205"></span></p>
<p>Richtig, das Dream Team aus Cazares als Songwriter und Bells Stimme als Aushängeschild konnte sich noch mal zusammenraufen und hat sich gleich noch die beiden Haushaltsnamen Gene Hoglan und Byron Strout (beide u.a. Ex-Strapping Young Lad) ins Boot geholt.</p>
<p>Gute Vorzeichen für Mechanize also, vor allem da schon während der Produktion aus dem Hause Fear Factory die Devise „Zurück zu den Wurzeln“ ausgegeben wurde. Das Album sollte mehr nach den Stahlbatzen alá Demanufacture und Obsolete klingen, weg von den späteren Alben, die von Fans und Kritikern mit gemischten Gefühlen aufgenommen wurden.</p>
<p>Der Titeltrack Mechanize lässt auf gleich 2 Arten aufhorchen. Da sind sie wieder, die stumpfen Riffs aus der Fertigungshalle, Metal im wahrsten Sinne des Wortes. Doch irgendwie bleibt der Song Flach und uninteressant. Industrial Disciplin reißt danach mit grandiosem Refrain das Ruder wieder herum. Ein frühes Highlight im neuen Songmaterial.</p>
<p>Warum die Herren der Angstfabrik sich nun ausgerechnet entschieden haben für Fear Campaign ein Video zu drehen wird mir auf ewig ein Rätsel bleiben. Der bei weitem langweiligste Song auf dem Album zeigt die Band so klassisch thrashig wie selten, lässt sie allerdings komplett die Identität verlieren. Absolut unnötig.</p>
<p>Powershifter war der Promo-Song, weit vor dem Release des Albums bereits im Netz zu hören und clever gewählt, steht er doch exemplarisch für Fear Factory am Anbruch der neuen Dekade. Grundsolide mit allen bandtypischen Merkmalen steht er im Schatten der alten Hits wie Linchpin oder Shock.</p>
<p>Und hier stellt sich dann auch das Problem mit Mechanize ein. Die Platte verbleibt auf diesem penetrant zu niedrigem Niveau. Bis auf den etwas ruhigeren Titel Designing The Enemy tauchen keine Überraschungen mehr auf. Alle Zutaten sind in der Suppe, nur haben Burton und Dino zu lange nicht mehr am Herd gestanden. Sie können es noch, das hört man Mechanize an. Jetzt müssen sie es beim nächsten Album nur noch machen.</p>
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<p><strong>Konzertkarten:</strong><br />
<script src="http://80.67.30.106:80/stingray/output.js?id=2339" type="text/javascript"></script><br />
<strong>Tourtermine:</strong></p>
<table class="greytab" border="0">
<tbody>
<tr>
<th>Datum</th>
<th>Veranstaltungsort</th>
</tr>
<tr>
<td>06. März 2010</td>
<td>Markthalle Hamburg</td>
</tr>
<tr>
<td>07. März 2010</td>
<td>Essigfabrik Köln</td>
</tr>
<tr>
<td>08. März 2010</td>
<td>Batschkapp Frankfurt</td>
</tr>
<tr>
<td>09. März 2010</td>
<td>Backstage Halle München</td>
</tr>
</tbody>
</table>
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		<title>Addicted &#8211; The Devin Townsend Project</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 15:23:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ts</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD Review]]></category>
		<category><![CDATA[Anneke van Giersbergen]]></category>
		<category><![CDATA[Devin Townsend]]></category>
		<category><![CDATA[Industrial]]></category>
		<category><![CDATA[Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive]]></category>

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		<description><![CDATA[HevyDevy ist zurück, und zwar mit einem Knall. Nachdem Ki im Frühjahr Townsends Abkehr vom Wahnsinn großartig vertonte ist Addicted der Beweis das der irre Kanadier noch immer Hits schreiben kann. Ki war die Wahrheit die wahrscheinlich schon immer hinter Clownsmasken wie Strapping Young Lad und Ziltoid the Omniscient steckte. Ein nachdenklicher Mensch mit einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://who-rocks.de/go2/B002OHQNMG"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; margin-left: 0px; border-top: 0px; margin-right: 0px; border-right: 0px" title="Addicted auf Amazon bestellen" src="http://who-rocks.de/wp-content/uploads/2009/11/devintownsendaddicted.jpg" border="0" alt="Addicted auf Amazon bestellen" width="240" height="240" align="left" /></a> HevyDevy ist zurück, und zwar mit einem Knall. Nachdem Ki im Frühjahr Townsends Abkehr vom Wahnsinn großartig vertonte ist Addicted der Beweis das der irre Kanadier noch immer Hits schreiben kann.<span id="more-53"></span></p>
<p>Ki war die Wahrheit die wahrscheinlich schon immer hinter Clownsmasken wie Strapping Young Lad und Ziltoid the Omniscient steckte. Ein nachdenklicher Mensch mit einem Musikverstännis das ultra-aggressiven und absichtlich skurrilen Metal weit übersteigt.</p>
<p>Addicted zeigt uns die andere Seite der Medaille. Hier stecken die Gitarrenwände, die Synthie-Experimente und die gnadenlosen Melodien und Refrains. Ein Album in dem Townsend zeigt das er Hits jenseits aller Clichés schreiben kann.</p>
<p>Bemerkenswert ist dabei die gute Laune die in allen Songs mitschwingt. Das wahnsinnige Grinsen ist einem ehrlichen Lächeln gewichen, und uns Hörern bleibt nichts außer uns anstecken zu lassen.</p>
<p>Die Geheimwaffe in Townsends Arsenal ist dabei Sängerin Anneke van Giersbergen (ex-The Gathering). Die Holländerin verwandelt mit ihrer Stimme jeden von Townsends Industrial- und Progressive-Brechern in eine Pop-Hymne, und gleichzeitig bietet Devin ihr in seinen Songs eine Spielwiese, die van Giersbergen zu Höhenflügen weit jenseits von The Gathering anspornt. Richtig gelesen, sie ist besser als in ihrer alten Band, und ich wollte selbst nicht glauben dass sowas möglich ist.</p>
<p>“Addicted!” leitet das Album noch recht verhalten ein, doch mit “Universe in a Ball!” sind alle Zweifel wie weggeblasen. Was anfängt wie der beste Static-X Song den Static-X nie geschrieben haben gibt die Marschrichtung für das Album vor. “Bend it like Bender!” setzt dem Ganzen die Krone auf, der Song kommt zu spät, der währe der Soundtrack zu diesem Sommer gewesen. Das von “Ziltoid the Omniscient” zweitverwertete “Hyperspace” bekommt von Anneke einen vollkommen neuen Anstrich, und steht dem Original in nichts nach, ist meiner Meinung nach sogar die definitive Version dieses erinnerungswürdigsten Stücks des Kaffee-Junkies.</p>
<p>Wenn man Kritik an diesem Album üben möchte, dann muss man die etwas weniger eindrucksvolle zweite Hälfte erwähnen. Die Songs werden nicht schlechter, nur leider bleiben sie nicht so penetrant im Gehörgang hängen wie die Ohrwürmer am Anfang. Auch kränkelt Addicted am selben Virus wie Ki. Beide sind auf hohem Niveau zu homogen, nicht abwechslungsreich genug.</p>
<p>Aber das ist die Suche nach dem Haar in der Suppe. Addicted macht noch mehr Spaß als Townsends letzte Veröffentlichungen. Der Mann kann einfach keine schlechten Platten machen. Anhören ist Pflicht.</p>
<p><a href="http://who-rocks.de/go2/B002OHQNMG">Addicted auf Amazon.de bestellen.</a></p>
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