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	<title>Who Rocks ? &#187; Berlin</title>
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	<description>Erfahre wer rockt und wer nicht.</description>
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		<title>A Taste Of Chaos Tour, 06.12.09 in Berlin</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Dec 2009 20:05:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ts</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Every Time I Die]]></category>
		<category><![CDATA[Heaven Shall Burn]]></category>
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		<category><![CDATA[Metal]]></category>
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		<description><![CDATA[Warum eigentlich immer Berlin? Die Perle an der Spree macht einem die Anreise an diesem Sonntag nicht leicht, so das Maylene And The Sons Of Disaster für viele zu früh spielen. Schade, denn der Redneck-Mix aus Southern Rock und Metalcore ist auf alle Fälle ein Ohr und ein Halbes wert. Dallas Taylor (Ex-Underoath) und seine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.tasteofchaos.com/"><img style="border-right-width: 0px; margin: 5px 5px 5px 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="tasteofchaos" border="0" alt="tasteofchaos" align="left" src="http://who-rocks.de/wp-content/uploads/2009/12/tasteofchaos.png" width="240" height="162" /></a> Warum eigentlich immer Berlin?</p>
<p>Die Perle an der Spree macht einem die Anreise an diesem Sonntag nicht leicht, so das <strong><a href="http://www.myspace.com/mayleneandthesonsofdisaster">Maylene And The Sons Of Disaster</a></strong> für viele zu früh spielen. Schade, denn der Redneck-Mix aus Southern Rock und Metalcore ist auf alle Fälle ein Ohr und ein Halbes wert. Dallas Taylor (Ex-Underoath) und seine Instrumentalisten sind der bunte Hund auf der Tour, können allerdings unterhalten.</p>
<p> <span id="more-99"></span>
<p>&#160;</p>
<p>In der Schnittmenge von Metalcore und Punk liegen <strong><a href="http://www.myspace.com/everytimeidie">Every Time I Die</a></strong>. Das Quartett aus Buffalo hat das neue Album “New Junk Aesthetic” im Gepäck und mit dem härteren Sound und Punkeinschlag auf der Platte schalten die Amis auch auf der Bühne wieder einen Gang hoch. Das Publikum ist aufgeschlossen, doch in der Umbaupause wird klar auf wen der Großteil hier wartet.</p>
<p><strong><a href="http://www.heavenshallburn.com/main.php">Heaven Shall Burn</a></strong> sind als einzige deutsche Band auf der Tour der Lokalmatador, und werden auch dementsprechend begrüßt. Die Menge feiert die Thüringer ab, auch wenn das Set bieder daherkommt. Der im Vergleich zu den exotischen Vorgängern traditionelle Metalcore und Melo-Death wirkt trotz solider Performance etwas angestaubt. Sänger Marcus Bischoff kündigt die Rückkehr für’s nächste Jahr an, dann sogar mit neuen Album. Wir dürfen gespannt sein.</p>
<p>Fast eben so viele Fans scheinen für <strong><a href="http://www.killswitchengage.com/">Killswitch Engage</a></strong> in der Columbiahalle versammelt zu sein. Solide wie gewohnt zocken die Amis ihren radiotauglichen Metalcore runter, nichts daran auszusetzen aber auch nichts außergewöhnliches. Klampfer Adam Dutkiewicz spielt wie immer den Wahnsinnigen, was wie immer zwischen leicht unterhaltsam und nervig pendelt. Erstaunlich das Fronter Howard Jones die Faxen noch immer lustig genug findet, um vor lachen zeilenweise Text auszulassen. Wem’s gefällt…</p>
<p>Nach den relativ kurzen Sets der Vorbands ist die Menge frisch als <strong><a href="http://www.inflames.com/main.html">In Flames</a> </strong>auf die Bühne stürmen. Man kann den Schweden nachsagen was man will, professioneller und unterhaltender Metal wie hier dargeboten hat Erfolg verdient, trotz aller Sell-Out Kommentare und Genre-Verräter Unken. Fridén und Anhang spielen ein Set voller Hits, mit leichter Neigung zu neuerem Material. Ruhigere Songs wie “Chosen Pessimist” zeigen die Varianz im Repertoire der Band, nehmen jedoch auch Dynamik aus dem Auftritt. Das und der Konserveneinsatz bei den Keyboards und einigen Harmonien sind die einzigen Wermutstropfen in einer durch und durch unterhaltsamen Darbietung. </p>
<p>PS: Coolstes Gimmick der Show? Jemanden zum filmen aus dem Publikum auf die Bühne holen.    <br />(UNBEDINGT DEN TON ABSTELLEN!!!)</p>
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		<title>Minni the Moocher &#8211; Die Stadt</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 18:22:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HeinzCooler</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD Review]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Kato]]></category>
		<category><![CDATA[Minni the Moocher]]></category>
		<category><![CDATA[Ska Punk]]></category>

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		<description><![CDATA[Minni the Moocher, dass steht für handgemachten Ska-Punk aus Berlin. Man ist Stolz darauf die Wurzeln in der Hauptstadt zu haben und hat das im Oktober erschienene zweite Album kurzerhand Die Stadt genannt. Vorgestellt wurde das zweite Studioalbum am 09. Oktober im Kato Berlin. Mit insgesamt zwölf Titeln, zeigen die 7 Musiker professionelles Können. Um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-24" title="MinniTheMoocher_die_stadt" src="http://who-rocks.de/wp-content/uploads/2009/10/MinniTheMoocher_die_stadt-150x150.jpg" alt="MinniTheMoocher_die_stadt" width="150" height="150" />Minni the Moocher, dass steht für handgemachten Ska-Punk aus Berlin. Man ist Stolz darauf die Wurzeln in der Hauptstadt zu haben und hat das im Oktober erschienene zweite Album kurzerhand <strong>Die Stadt</strong> genannt.</p>
<p>Vorgestellt wurde das zweite Studioalbum am 09. Oktober im Kato Berlin. Mit insgesamt zwölf Titeln, zeigen die 7 Musiker professionelles Können. Um Frontmann Thomas Ludwig positionieren sich: Frank Miltschuss an der Gitarre, Robert Garnew am Bass, Peter Burri am Schlagzeug, Matteo Kormannshaus &#8211; Trompete, Bastian Blase &#8211; Saxophon und Paul Dammer an der Posaune.<span id="more-19"></span></p>
<p>Das Album startet mit typischem Offbeat Sound mit dem Song &#8220;In die Augen geschaut&#8221; wird mit &#8220;Poser&#8221; etwas rockiger und erreicht die härteste Gangart mit Titel &#8220;Die Stadt&#8221;. Textlich ist der albumbezeichnende  Song eher Schwach und wer tiefgründige Texte über Berlin erwartet wird wohl enttäuscht. Dieses Thema ist aber durch Peter Fox und seinem Album Stadtaffe auch etwas ausgelutscht.</p>
<dl id="attachment_37" class="wp-caption alignright" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img class="size-medium wp-image-37 " title="Minnithemoocher_fritz" src="http://who-rocks.de/wp-content/uploads/2009/10/Minnithemoocher_fritz-300x120.jpg" alt="Minni the Moocher bei Fritz unsigned" width="300" height="120" /></dt>
</dl>
<p>&#8220;Viel leichter&#8221; ist ein richtiger Ohrwurm, gefolgt von &#8220;Rosi, das Mädchen aus dem Chat&#8221;, die sich im Verlauf des Songs in Rosi, die Oma aus dem Chat entpuppt. Mit &#8220;Ein Date mit der Verkäuferin&#8221; wird gewohntes Terrain verlassen und eine waschechte Polka präsentiert. Auch wenn Polkas eher als ein wenig angestaubt gelten, sollte man in diese unbedingt einmal reinhören.</p>
<p>Möglich ist dies auf der MySpace Seite, oder morgen am 1. November auf Fritz! zwischen 18:00 und 20:00 Uhr in der Sendung Unsigned.</p>
<p>Titelliste:</p>
<ol>
<li>In die Augen geschaut</li>
<li>Poser</li>
<li>Die Stadt</li>
<li>Was dafür</li>
<li>Wir waren gut</li>
<li>Kurzsichtig</li>
<li>Hätte, wenn und aber</li>
<li>Viel leichter <strong>Tipp </strong></li>
<li>Rosi, das Mädchen aus dem Chat</li>
<li>Ein Date mit der Verkäuferin <strong>Tipp</strong></li>
<li>Freunde bleiben</li>
<li>Auf wiedersehn</li>
</ol>
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